Grundlagen

Die Grundlagen der Liebesschule sind ... vielfältig. Liebe umfasst alle Bereiche des Lebens, und das Leben ist vielfältig. Was wir hier für besonders wichtig erachten ist zunächst einmal Selbst-Bewußtsein, dann Körperlichkeit, dann auch Praxis und schließlich Freude und Respekt.

Selbst-Bewußtsein meint, dass es essentiell ist sich seiner selbst bewußt zu sein. Was macht Dich aus, was umgibt Dich, mit wem vergleichst Du Dich, wie gehst Du mit dem Dich umgebenden um,  liebst Du Dich... all diese Fragen zeigen Aspekte dieses Bereiches.
Hilfreiche Basics z.B. zur Verfeinerung Deiner Wahrnehmung sind Ordnungssysteme wie z.B. die Chakrenlehre. Diese von anderen erarbeiteten Systeme helfen Dir, Dich selbst besser zu verstehen, Deine Reaktionen und Empfindungen klarer einordnen zu können, ihnen leichter auf die Spur zu kommen. Wir lernen verschiedenste dieser Ordnungssysteme in unserer Liebesschule kennen.

Körperlichkeit ist für uns Menschen, da wir ja nunmal körperliche Wesen sind, essentiell. Mit unserem Körper können wir unendlich viel Neues erfahren... und manchmal können wir auch über unseren Körper noch viel Neues erfahren. In manchen Teilen der Liebesschule gehts um ganz grundlegende biologische Kenntnisse z.B. über den Aufbau der Geschlechtsorgane, des Auges, der Haut und des Tastsinnes, der Faszien (Bindegewebe), der Knochen, des Skelettes und der Muskeln. Aber auch die Feinstoffliche Körperlichkeit ist Teil unserer Weltsicht und Lehre.
Warum? Weil das alles wichtig ist um z.B. schöne Massagen geben zu können, um eine Ahnung zu haben, warum sich die eine Berührung wohl und die andere schräg anfühlt, und warum bei manchen Berührungen Erinnerungen hochkommen und Emotionen. Hier fließt auch die feinere Wahrnehmung, die im ersten Teil schon geschult wurde, ganz praktisch ein. (> weiterlesen: Körperbewußtsein)

In der tatsächlich gelebten Praxis kommen wir immer wieder an neue Erfahrungen, neue Grenzen und in unbekannte Räume. Sensibles liebevolles Wahrnehmen und konkrete Kenntnisse lassen uns diese Klippen leicht umschiffen. Tägliche Praxis und auch der Austausch darüber, das Finden einer neuen eigenen Sprache für neue Lebensbereiche verstärkt unser eigenes Bewußtsein. Wir können uns mit anderen über Bereiche des Lebens unterhalten, die vielen Menschen (schon rein sprachlich und auch in ihrer Erfahrung) unbekannt sind: Sinnlichkeit, feinste Nähe, orgastisches und orgasmisches Erleben, über das alltägliche hinausgehende Körpererfahrungen ...

Freude ist während all dieser Lernschritte ein zentrales Element, eine Richtschnur und auch Inhalt. Wenn Du aus Deinem Herzen heraus lebst, tatsächlich liebevoll, entsteht Freude von alleine - grundsätzliches Glücklichsein.
Wenn Du mit Dir in Frieden bist, dann lebst Du Respekt mit anderen: keiner muss irgendwem etwas beweisen, jeder weiß um seine eigene Unvollkommenheit und gleichzeitig Vollkommenheit genau darin.

 

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